KI und TECH Podcast #KIundTECH02. September 2024
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Komplett-Software senkt Kosten in der Baubranche: Sta*Ware bei #ITundTECH

In dieser Folge des #ITundTECH Podcasts spricht Holger Winkler mit Christian Paucksch, Geschätsführer & Gründer der Sta*Ware GmbH, über die Vorteile einer ganzheitlichen Softwarelösung für Ingenieur- und Planungsbüros. Sie diskutieren die Probleme des ständigen Wechsels zwischen verschiedenen Anwendungen und wie durchgängige Prozesse von der Anfrage bis zur Abrechnung enorme Effizienzsteigerungen im Unternehmen ermöglichen und gleichzeitig dabei helfen, innerhalb kürzester Zeit den Unternehmenswert deutlich zu steigern.
Das sind die Themen des Interviews im Detail:
  • Durchgängige Prozesse von der Anfrage bis zur Abrechnung in der Baubranche - was braucht es, um effizienter zu arbeiten?
  • Gegenüberstellung: Klassisches Projektmanagement in der Baubranche mit Excel & Co. versus spezifischer Branchensoftware wie Sta*Ware
  • Die Integration der HOAI in Sta*Ware - Vorteile und Best-Practice-Abläufe
  • Fallstudie: Realisierte Effizienzsteigerung in einem Ingenieurbüro im Bereich Tief- und Strassenbau durch Sta*Ware
Sie lernen außerdem das Angebot von Sta*Ware im Detail kennen. 

Weiterführende Informationen zum Sta*Ware BusinessNavigator E&P:
► Internet: http://www.staware.de/ 


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[00:00:16] Hallo und herzlich willkommen zurück zu einer neuen Ausgabe des ITundTECH Podcast. Mein Name ist Holger Winkler und ich freue mich, dass du wieder da bist. Wer in seiner Firma projektorientiert arbeitet, kennt das Problem vom ständigen Wechseln zwischen den unterschiedlichen zentralen Anwendungen. Also ein ständiges Hin und Her verbunden mit hohem teurem manuellem Aufwand.

[00:00:44] Wie man hier durchgängige Prozesse von Anfrage über Projektabwicklung bis zur Abrechnung hinbekommt und dabei wesentlich schneller wird und massiv die internen Kosten runterkriegt, das sehen wir uns heute am Beispiel als Ingenieurbüros im Bereich Tief- und Straßenbau an, das auf den Starware Business Navigator setzt.

[00:01:08] Um zu verstehen, welche Chancen in einer solchen ganzheitlichen Lösung stecken, begrüße ich jetzt ganz herzlich Christian Pausch, Geschäftsführer von StaWare. Hallo und herzlich willkommen Christian. Hallo Holger, küsst dich. Schön, dass du da bist durch die Wärme. Fangen wir an mit dem Interview. Du sitzt am Starnberger See, da ist es genauso warm wie bei uns, wahrscheinlich noch ein bisschen wärmer. Ja, es ist sehr warm und ich habe extra heute früh das Büro ein bisschen gekühlt, aber

[00:01:41] mit der Sonneneinstrahlung lässt es dann gerade ein bisschen nach. Die Kühle wird leicht erwärmt. Christian, wir sehen uns heute ja ein konkretes Beispiel aus der Baubranche an. Warum kommt denn eigentlich niemand, der logisch denkt in der Baubranche um eure Lösung herum?

[00:02:05] Was ist das, warum ihr euch auf die Baubranche irgendwann mal spezialisiert habt und die Freunde der Baubranche sagen müssten eigentlich durch die Bank alle, hey Christian, lass uns starten?

[00:02:18] Der eine Punkt war, dass wir über die Jahre schon ein ERP-System entwickelt haben und auch viele von diesen Modulen, die wir jetzt in das Starrwehr Business Navigator E&P mit reingenommen haben, natürlich auch für andere Branchen oder für andere Kunden sehr sinnvoll sind.

[00:02:35] Aber gerade in dieser Zusammenstellung, die wir jetzt als Starrwehr Business Navigator E&P auf dem Markt bringen, sind wir, ich denke, prädestiniert für diese Ingenieurbüros, Architekten und Dienstleistungsfirmen in der Baubranche, da wir ein ganzheitliches Paket, einen ganzheitlichen Ansatz mitbringen

[00:03:00] und gleichzeitig sehr flexibel auf bestimmte Kundenwünsche und Anforderungen, Bedürfnisse reagieren können, da wir innerhalb der Software einen vorgangsorientierten Ansatz benutzen und den auch als Starrwehr Vorgangsmethodik bezeichnen.

[00:03:22] Also wir sind ganzheitlich, aber bleiben trotz der Ausrichtung auf die Branche sehr flexibel für individuelle Anforderungen. Also nehmen wir alles im Detail auseinander, so Salami-Taktik, ein Schreibchen nach dem anderen, dass du, wenn du das jetzt hier hörst und interessiert bist, auch absolut glasklar das siehst. Lass uns anfangen mit diesen Begriffen. Also es gibt ja einen Haufen Begriffe da draußen und nicht jeder kennt sich und ist so sattelfest, was jetzt was ist.

[00:03:52] Du hast gerade den Begriff ERP in den Mund genommen. Mir fallen da noch so ein paar andere ein, DMS, ICM, CRM, PMS. Wollen wir jetzt keinen Rocksong draus machen? Aber vielleicht, weil die stecken ja alle wirklich in deinem Angebot oder in eurem Angebot dahinter. Wenn du mit den Begriffen jetzt nichts anfangen kannst, was ist der Kern eines ERPs? Was macht das? Was deckt es ab? Und dann gehen wir vielleicht Schritt für Schritt weiter, was alles dahinter ist.

[00:04:20] Die Begriffe lieben wir auch nicht und die werden letztlich aufgrund der ganzen Marktsituation und um eine Vergleichbarkeit auch zwischen diesen Softwarepaketen zu ermöglichen, werden die von Beratern oder auch von anderen Firmen forciert. Im Grunde sagen wir, wir gehen über die ganze kaufmännische Schiene.

[00:04:44] Wir beinhalten die ganze interne Projektarbeit, Abwicklung, Controlling und wir beinhalten auch das ganze inhaltliche Projektmanagement mit samt aller Dokumente, E-Mails, Notizen, Aufgaben, was immer an Informationen oder Daten dazugehört.

[00:05:08] Also man kann sich das so vorstellen, was vom ersten Kontakt reinkommt bis zur Schlussrechnung und vielleicht auch darüber hinaus, ist wirklich dann unter einem Knöpfchen zu finden, nämlich unter dem Starware. Richtig? Kröpfchen und dort auch organisiert und sortiert. Okay. Was löst es ab? Ich habe so das Gefühl, Excel und Co. muss mal wieder die Viel anlassen.

[00:05:36] Also Excel und Co. ist natürlich ein beliebtes Instrument, was wir sehr häufig finden, was aus Sicht des Kunden schnell und einfach auch zu vorzubereiten und auch zu benutzen ist. Aber letztlich birgt es einen Haufen Extrakosten, die gar nicht so sehr im Fokus stehen zunächst.

[00:06:02] Man versucht erst mal mit Excel überhaupt ein Problem ein bisschen in den Griff zu kriegen. Aber die Durchgängigkeit und auch die Informationszugriffe, die in diesen Excel dann drinstecken, die sind damit nicht mehr gegeben. Also da braucht es wirklich ein Datenbankbasiertes Paket, in dem alle Informationen wirklich dann auf Knopfdruck und sofort zum richtigen Zeitpunkt wieder da sind.

[00:06:32] Also wir haben ja schon ein paar Feinde von Excel und Co. hier in der Sendung gehabt, unter anderem aus Controlling und Co. Und was ich dort einfach mitgenommen habe, war A, mit Excel und Co. bist du extrem von einzelnen Mitarbeitern abhängig, nämlich die Freunde, die das Ding mal programmiert haben. Ja, wenn die jetzt in den Wolfsburg-Dieter-Ruhestand oder sonst wo hinfliegen, wird es schwierig. Und B, Fehler findest du in diesen Dingen so gut wie nie. Das heißt einmal, wenn ein Fehler drin ist, tschüss Marie. Ja, also das war es dann einfach.

[00:07:01] Und das ist ja das, wo ihr ansetzt und sagt, das kann nicht mehr passieren. Genau, da setzen wir an und wir haben eine Business-Logik integriert, die natürlich über diese ganzen Excel hinweg geht und auch verschiedene Rechenalgorithmen in Bezug zum Beispiel auf diese Honorarordnung, die in dieser Branche im Mittelpunkt steht letztlich, auch von dieser ganzen Projektarbeit.

[00:07:26] Da können wir dann die bestehenden Excels ablösen und durch unsere Lösung mit einer allgemeinen, mit allgemeinen Algorithmen auch dann ersetzen. Okay. Wir nehmen gleich die HUAI nochmal separat auseinander. Ich würde gerne an einem anderen Punkt weitermachen. So ein Ingenieurbüro ist immer ein eingespieltes Team.

[00:07:52] Da gibt es meistens so alte Chef, also andersrum, so Chef-Alte-Hasen, also so alte Chef-Hasen, so die wissen, wie der Hase läuft und die haben so dicke Ordner. So mit 20 Jahren Erfahrung, oder? Was sagst du denen, die ja mit Recht, Aftung mit Recht, Vorbehalte haben gegen neue Systeme, weil die kosten ja einfach Zeit, sie einzuführen, sie zu implementieren. Was sagst du denen, Freunde, es macht gar keinen Sinn, auf deinem Ordner weiter zu klopfen,

[00:08:21] Starware ist deine Nummer 1. Also die, ja, nicht zu unterschätzendes Argument ist, dass ja auch die wahrscheinlich Inhaber oder alteingeteinten Ingenieure irgendwann in den Ruhestand gehen möchten. Und damit ja auch die Information, solange die in Ordnern steckt, für zukünftige Nachfolger praktisch nicht mehr sinnvoll zugänglich ist.

[00:08:49] Und gleichzeitig ist natürlich, die ganze Unternehmung bekommt eine Wertsteigerung, wenn Prozesse elektronisch organisiert sind. Also das Stichwort Unternehmensverkauf, Unternehmensweitergabe. Das spielt da mit Sicherheit mit rein. Das zweite sind natürlich schon sehr kurzfristig zu realisierende Einsparmöglichkeiten,

[00:09:13] indem man auf ganzheitliche Prozesse setzt und auch eine Software benutzt, welche wirklich diesen ganzheitlichen Ansatz verfolgt. Und jetzt ein kurzer Werbeblock. Fehlen dir Mitarbeiter? Stellen unbesetzt trotz vieler Versuche und die ständigen HR-Mails nerven dich, weil du ihnen nicht traust?

[00:09:41] Dann hör jetzt hin, es gibt eine neue Methode, die dir helfen kann. Unbekannt, da Agenturen damit nichts verdienen. Die Idee stammt von einem unserer Kunden, einem IT-Unternehmen aus Nürnberg. Es ist praktisch Mitarbeiter werben Mitarbeiter übertragen auf LinkedIn. Auf mehrfachen Kundenwunsch hin haben wir das jetzt so professionalisiert,

[00:10:11] dass das Projekt Mitarbeiter werben Mitarbeiter komplett undercover im Hintergrund läuft, so, dass sich deine Mitarbeiter 100% auf ihren Job konzentrieren können. Das Coole an der Sache, da es auf Kollegenebene läuft, funktioniert es viel besser als zum Beispiel Facebook oder LinkedIn Ads.

[00:10:35] Willst du wissen, ob deine vakante Stelle so endlich besetzt werden kann? Dann geh auf www.it- und techjobs.com und mache unseren Quick-Check. Kostenlos und unverbindlich prüfen wir für dich dann, ob es genügend Kandidaten passend zu deiner Suchanfrage gibt,

[00:11:00] sodass das Spiel Mitarbeiter werben Mitarbeiter auf LinkedIn undercover Sinn macht. Das Ganze ist vollkommen unverbindlich und kostenfrei. Den Link dazu findest du auch hier in den Shownotes beziehungsweise unter www.it-und-techjobs.com www.it-und-techjobs.com Komplett ausgeschrieben. Bis dahin, dir das Beste. Und jetzt zurück in die Sendung. Cooles Thema.

[00:11:30] Ich habe mal die Freude haben dürfen, mich mit so Nachfolge-Geschichten beschäftigen. Und da redet man glaube ich so drei bis fünf Jahre, bis man die Braut hübsch macht, damit sie sie verkaufen kann. Das, was du jetzt auf den Tisch packst, ist ja eigentlich so eine Art Hock-Lösung. Drei bis sechs Monate. Genau. Und da sind vielleicht ein paar hunderttausend mehr drin, wenn ich das Unternehmen veräußere. Also Insider, Insider, Knowledge an dieser Stelle kann Spaß machen. Aber da gehen wir jetzt mal nicht tiefer ein. Lass uns auf die Funktionalitäten an der Stelle ein. Sehr gerne.

[00:11:59] Du hast gesagt, Ordner werden im Prinzip ersetzt. Macht Sinn, dass wir an der Fallstudie, die du mitgebracht hast, mal angucken, so einen typischen Projektdurchlauf in der Baubranche, wie das jetzt läuft. Lass uns das vorher weg vielleicht, sondern lass uns, wie funktioniert es oder was sind die großen Vorteile. Und wir brauchen den Namen, sonst kriege ich nachher wieder Ärger, weil ich sage immer, wir haben eine konkrete Fallstudie

[00:12:28] und dann taucht der Name nicht auf. Das ist mir letzte Woche passiert. Aber du hast einen Kunden mitgebracht, den gibt es wahrscheinlich ein paar Mal in Deutschland. Die Kunden, gerade diese typischen Ingenieurbüros, sind glaube ich sehr, sehr ähnlich. Das ist, weshalb wir jetzt auch Stabil Business Navigator E&P, sprich mit dieser Branchenausrichtung und Branchenvorkonfiguration herausgebracht haben. Der Kunde ist Meier Ingenieure in Böblingen.

[00:12:54] Die haben eine Größe von zwölf Mitarbeitern. Das ist ja klar für uns in jedem Fall schon interessant, wenn auch nicht die ganz gewünschte Zielrichtung. Aber wir haben dann doch festgestellt, dass diese Meier Ingenieure, obwohl sie schon alles elektronisch mit verschiedenen Systemen gemacht haben, immer noch erhebliches Potenzial hatten

[00:13:21] in Richtung Effizienz, Kostenersparnis, indem sie dann ihre unterschiedlichen Softwareinseln der Reihe nach sukzessive in Starware Business Navigator integriert haben. Okay. Also, Softwareinseln, cooles Stichwort. Welche Softwareinsel schauen wir uns als erstes an? Die Abrechnungsseite, die ist natürlich gerade für so ein Ingenieurbüro die extrem wichtige Seite.

[00:13:47] Die Abrechnungsseite startet mit dieser Honorarordnung. Nach wie vor, obwohl sie jetzt von dem Europäischen Gerichtshof eigentlich nicht mehr existent. Aber nach wie vor werden sehr, sehr viele Projekte auf Basis dieser HAI berechnet. Es waren mal nicht die Grünen, die was abschaffen wollen, ja? Wer genau, weiß ich nicht. Alles gut.

[00:14:16] Bis vor kurzem war es ein Ausschreibungszwang, die HAI zu benutzen. Aber jetzt ist es eine freiwillige Maßnahme. Aber wir sehen, dass nach wie vor sehr viele, gerade auch Behörden, aber auch private Unternehmer nach wie vor auf die HAI setzen, weil sie damit einen ganz guten im Markt etablierten Preis auch für die Ingenieurleistung bekommen. und die Ingenieure gehen auch gerne weiter,

[00:14:45] weil sie damit natürlich auch sicher sind und nicht zu viel im Voraus kalkulieren müssen. Wie spielt das zusammen? Also jetzt, wer in dem Bereich tätig ist, kennt die HAI in- und auswendig, alles gut. Aber wie wird der Kreis rund an dem Punkt mit eurer Software? Wie profitiere ich davon?

[00:15:15] Letztlich bekommst du, wenn du unsere Software benutzt und ein Angebot auf Hasis dieser HAI machst, mit wenigen Klicks, man wählt das Leistungsbild, man wählt noch die Anlagengruppe, man wählt dann noch die sogenannte Zone. Das ist im Prinzip so ein Erschwernis und dann gibt es noch verschiedene Zuschläge und Nebenkosten. Also die Klicks sind auf 10, 10 Klicks maximal

[00:15:42] und damit bekommst du sofort eine Angebotssumme. Warte mal, ich möchte nochmal zurück, damit es alle gehört haben. Ich habe das vorhin fast schon mal gehört, deswegen war es für mich ganz klar. Es geht darum, dass ich den Auftrag für mich und mein Büro kriege. Richtig? Also wir haben das Mandat noch gar nicht oder den Auftrag noch nicht, sondern du bist an der Stelle wirklich im Prinzip standardisiert mit meinen Werten eine ankommende Anfrage oder ein Pitch oder eine Ausschreibung für meine Dienstleistung viel, viel schneller,

[00:16:11] viel effizienter darstellen kann. Und damit aber auch sofort schon komplett integriert in unserem System drin. Daraus ergeben sich dann bestimmte Folgen. Klar, wir unterstellen jetzt, dass du den Auftrag bekommst mit deinem Ingenieurbüro und wo du angeboten hast, bestimmte Folgen für die resultierende Projektstruktur. Das ist auch ein gewisser Automatismus, den wir eingebaut haben.

[00:16:41] Und dann die spätere Projektabwicklung. Das geht dann in Richtung Vorgaben, Vorgangstypen, Zeitvorgaben auch und zu erledigende Aufgaben. Ich muss nochmal zurück. Entschuldigung, ich bin zu langsam. Also, diejenigen, die das hören und die deine Software nachher kaufen, sind die, die in der Geschäftsleitung sitzen. Wenn du in der Geschäftsleitung zuständig bist für deine Angebote,

[00:17:10] dann hast du jetzt gerade gehört, dass du 1 zu 1 100 Prozent profitierst, weil nämlich du es fünffache wahrscheinlich in deiner Zeit schaffst. Oder? Das heißt ja nicht, dass du mehr arbeiten sollst, aber du hast einfach mehr Zeit für anderes. Allein, das ist schon ein Kaufgrund. Oder? So. Weil das ist ja im Prinzip die direkte Geschäftsleitungsverantwortung in der Regel, plus minus, oder ist ein Partner, der im Prinzip für die Zahlen nach Hause für den Auftrag in, in, verantwortlich mitzeigen. Oder? Und, richtig so? Ja. So, und dann,

[00:17:40] jetzt bin ich auch wieder im Boot und jetzt gehen wir in den nächsten Schritt. Ich habe den Auftrag, richtig? Ich habe den Auftrag, sagt, aufgrund deiner so schnellen, guten Kalkulation bekommst du den Zuschlag, Herr Winkler. Und jetzt kackst du, jetzt ziehen wir den zweiten Joker und machen im Prinzip die Projektplanung raus. Richtig? Okay. Okay. Drösel das nochmal auf. Was steckt dahinter? Was habe ich, was nehme ich, was verwende ich weiter? Wenn man vom Angebot aus schaut, gibt es verschiedene Spielarten. Es gibt so eine Teilbeauftragung

[00:18:10] und eine nachfolgende oder Zeitbeauftragung im Ablauf und dann spielen jetzt Leistungsphasen eine große Rolle, die auch in der Honorarordnung dort verankert sind. Aber ein bisschen abstrakter gesprochen, du erstellst den Auftrag auch wiederum mit einem Klick aus dem Angebot heraus und dann mit einem weiteren Klick, die aufgrund der Honorarhöhe

[00:18:40] die erforderliche Projektstruktur für die interne Bearbeitung. Okay. Wie weit geht das? Also fliegt da automatisch die Lisa Müller und der Stefan ins Projekt rein? Wir arbeiten mit Ressourcenpools. Also man kann noch auf einer anonymen Ebene an der Stelle arbeiten, aber man kann sofort die Frau Müller schon als Projektleiterin spezifizieren und damit werden ihr auch

[00:19:09] dann die entsprechenden vorgesehenen Aufgaben zugewiesen. Kein manueller Übertrag. Also man hat auch Zeit, den Kühlschrank aufzumachen für die Flasche Sekt oder das Bier oder was auch immer gepflogen ist an der Stelle, aber man muss nicht im Prinzip die Daten von links nach rechts ziehen. Okay, verstanden. Was passiert im Controlling? Also ich jetzt, so ein Projekt geht ja häufig länger, oder? Also da wird auch Geld verdient manchmal, ne? Also jeder weiß das, der sich ein bisschen auskennt an der Stelle. Was heißt Controlling für euch an der Stelle?

[00:19:39] Controlling ist, das kaufmännische oder das betriebswirtschaftliche Stichwort ist ein mitlaufendes Controlling. Controlling. Das heißt, wir haben zu jeder Zeit und für jedes Projekt die aktuellen Daten. Wir haben nicht, wir brauchen keine Abrechnungsläufe oder wir brauchen keine Monatsabschlüsse. Wir können zu jedem Zeitpunkt die aktuellen Daten ausgeben. War mal ganz kurz, welche Daten und woher kommen sie? Ja, das sind

[00:20:09] hauptsächlich oder primär sind es die intern benutzten Zeiten aus der Zeiterfassung. Ihr habt eine Zeiterfassung integriert? Komplett integriert, wird auf Aufgaben heruntergebrochen. Wir können Vorgabezeiten auch gegen tatsächliche Zeiten dann vergleichen, um halt dort auch einmal Erfahrungen für weitere Projekte zu sammeln, aber auch sehr schnell zu erkennen, wo kommt eventuell eine Budgetüberschreitung

[00:20:39] zum Tragen, wo muss ich vielleicht als Projektleiter schon steuernd eingreifen. Und dann kommen natürlich Kosten von Fremdsubunternehmern, Fremdleistungen noch dazu und die werden verglichen gegen die Auftragsdaten, die wir aus der Honorarhöhe untergliedern, unterteilen für den jeweiligen Schritt.

[00:21:08] Ist auch dort haben wir... Gibt es ein Dashboard, wo ich das so als Geschäftsleitung sehen? Ja, ja, ganz klar. Und es gibt eine Verdichtung über alle Projekte hinweg, es gibt eine Verdichtung auf Basis der Kunden, es gibt... Ah, warte mal, also ja, ist ja schön, also ich mache jetzt nicht nur ein Projekt, sondern ich habe im Prinzip die komplette Schöne mit allen Projekten und Kapazität auf dem Radar. Es ist ganz häufig ist, man hat eine bestimmte Menge von Kunden und man macht mit denen mehrere

[00:21:38] Projekte gleichzeitig beziehungsweise nacheinander. Da werden vielleicht gerade die einen Projekte abgeschlossen oder fertiggestellt, aber die neuen Projekte haben schon angefangen. Es ist eine Kundensicht und wenn diese Kunden auch dann viele sind, dann kann man auch Kundengruppen bilden und als Controlling Zahlen haben wir letztlich eine vorbereitete Menge von circa 25 bis

[00:22:08] 30 Kennziffern, die man von dem Einzelprojekt bis hin auf Abteilungs- oder Firmenebene verdichten kann. Haben wir gehört, nehmen wir es so mit. Also, wir sind im Projektablauf, wir stellen irgendwann Teilrechnungen, oder? Teilrechnungen oder Abschlagsrechnungen? Teilrechnungen, Abschlagsrechnungen, fliegt er automatisch aus dem System, schätze ich mal. Nein, das ist ja der Witz, oder?

[00:22:38] Also, jeder schreibt ja gerne Rechnungen. je nachdem, wie weit er unternehmerisch ist. Da gibt es jetzt ganz einige Besonderheiten in Bezug auf die Baubranche oder auch die Ingenieurbüros, auch ausgehend von der Hannoverordnung, von der Hawaii, die wir dann letztlich auch uns erarbeiten mussten, aber auch in die Software jetzt komplett integriert haben. Und eine dieser Besonderheiten ist, dass

[00:23:07] das Honorar auf Basis der Baukosten dann auch abgerechnet wird und das Honorar aber einer Änderung unterliegt im Zeitablauf. Und wenn die Ingenieurbüros anfangen, typischerweise mit der ersten Grundleistung, dann gibt es eine Kostenschätzung und in der Folge steigen die Baukosten, manchmal sinken sie auch, aber wahrscheinlich werden sie steigen. Und dann gibt es eine Kostenberechnung

[00:23:37] und dann gibt es eine Kostenschätzung, eine Feststellung. Und diese Änderungen in der Auftragssumme, die muss man natürlich auch in die jeweiligen Abschlussrechnungen mit einarbeiten, die dann typischerweise monatsweise oder quartalsweise gestellt werden und dann in der Schlussrechnung oder Teilschlussrechnung resultieren. Und das ist ein, ja, letztlich ist auch nur ein Rechenprozess, aber ein bisschen

[00:24:07] umfangreicher Rechenprozess, weil man natürlich auf sich ändernde Auftragssummen da Bezug nehmen muss. Das, was wir uns jetzt angeguckt haben, das sind ja alles die Stellen an den Mitarbeitern parallel unterschiedliche Mitarbeiter Parallel an einem Projekt arbeiten. Wir sprechen hier ja ganz konkret darüber, Doppelarbeit irgendwie zu vermeiden. Wenn wir Maya angucken, Maya in Böblien, ihr habt die Fallstudie kurz vor der Freigabe,

[00:24:37] hast du mir erzählt, also wenn du das jetzt heute hörst, kann es gut sein, dass du auf der Webseite von Starware im Moment dann schon auch die Fallstudie abrufen kannst, ansonsten schreibst du einfach dem Christian eine E-Mail, dann schickt er dir die als wunderschönes PDF, aber was war die Grundaussage? Also wir wissen alle, Ingenieure lassen sich nie auf Zahlen raus, da muss man nicht lange drüber reden, ja, das machen die Marketing- und Vertriebsschlung, für aber nie Ingenieure, das heißt, es gibt keine

[00:25:06] konkreten Zahlen, aber was was ist das Feedback, was er veröffentlichen dürfte? Er hat vier Einzelsoftware-Pakete abgelöst durch die Einführung von Starware und er hat es auch geschafft, die Zeit, die Projekt, die Projektzeit, die in den Projekten verwendete Zeit seiner Mitarbeiter deutlich zu steigern. Also er ist jetzt da bei

[00:25:36] einer Verwaltungsquote von, also ich kann auch keine Zahlen nennen, aber wenn ich die Branchen aussage von den Ingenieurkammern anschauen, die mit 80%, also sprich 20% Verwaltungsquote rechnen, dann ist der Herr Meier dort deutlich drunter mit der Verwaltungsquote. Viel, viel schlanker und damit mehr Projektarbeit und das macht letztlich dann den

[00:26:06] Hauptteil auch von der Return on Investment bei Marsch. Okay. Jetzt habt ihr eine sogenannte Vorgangsmethodik. Lass uns das diskutieren, damit sie jeder versteht. Was steckt dahinter? Die Vorgänge betrachten wir als Einheit, in der wir dann Notizen, E-Mails, Dokumente, Aufgaben

[00:26:37] hineinbinden, zusammenpacken. Ein Vorgang ist eine Ansammlung von bestimmten Dokumenten, von E-Mails und Notizen. Also soweit abstrakt. Was ist ein Beispiel? Beispiel ist zum Beispiel eine Anfrage. Du bekommst eine Anfrage, du machst technische Gegebenheiten und irgendwann entscheidest du, ob du wirklich zu der Anfrage ein Angebot machen möchtest. Aber

[00:27:06] im Laufe dieser Anfrage, das geht wahrscheinlich los mit einem E-Mail von dem Interessenten, dann antwortest du, super, klingt spannend, ich vielleicht noch einen Termin und dann hast du vielleicht zwei, drei Dokumente, vielleicht machst du Fotos davon. Also all das zusammen ist dieser Vorgang

[00:27:36] Anfrage. Das sind natürlich auch Informationen, die du später in dem Projekt dann vielleicht brauchst, die vielleicht auch der Projektleiter dann braucht, weil du als Geschäftsführer das angeschaut hast und für gut befunden hast und dann resultiert daraus ein und mit Hilfe unserer Prozessengine kann man das so steuern, dass auch die Anfrage bestimmte Entscheidungen bekommt, zum Beispiel

[00:28:06] Anfrage wird bearbeitet und dann automatisch sich der folgende Vorgang, nämlich ein Angebot öffnet und auch schon sofort ein Projekt angelegt wird und die weitere Bearbeitung und vor allem auch ich sage es mal mit meinen Worten es ist wie so eine Blaupause die ist vorkonfiguriert wenn ich jetzt den Vorgang Anfrage habe kann ich irgendwo drauf drücken

[00:28:36] und dann macht es blopp und dann habe ich im Prinzip die Maske Bausteine whatever oder für genau diesen Vorgang und jetzt Achtung ich glaube es gibt zwei Varianten einmal gibt es die Best Practice die ihr mitbringt und empfehlt und B gibt es die Möglichkeit dass ich das konfigurieren kann sodass es auf mich und meine individuellen Belange zutrifft und das schließt sie nicht aus sondern das erfolgt nacheinander also wir Best Practice

[00:29:06] bringen wir mit Stellen zur Verfügung und dann führen wir natürlich auch ein Gespräch um bestimmte individuelle zusätzliche Anforderungen zu erfragen und die können wir dann auf Basis dieser Branchen Vorkonfiguration dort einarbeiten aber es ist ein reines definieren es hat nichts mit Programmieren zu tun

[00:29:35] Was gewinne ich durch die Vorgangs Methodik sehr viel Zeit und sehr viel Ordnung innerhalb der Daten und für spätere eine sehr gute Organisation und jeder kennt sich aus also ich löse die Abhängigkeit wieder von einzelnen Mitarbeitern an dem Punkt man braucht keinen Windows Explorer und schon gar nicht irgendwelche Dateiordner okay

[00:30:06] jetzt muss man heute solche Sachen dokumentieren und sichern DMS ist das Stickwort um mal wieder so einen Begriff fallen zu lassen Dokumenten Management System wie sieht es da aus das ist bereits natürlich Teil von diesem DMS und das DMS ist komplett in die Oberfläche integriert also man startet nicht das Modul DMS sondern wann immer man Dokumente benötigt sind sie über das Projekt und den Vorgang

[00:30:35] Angeboten stehen zur Verfügung aber natürlich haben wir auch eine Archivierung wir haben eine Revisionierung und speziell für diese Ingenieurbüros E&P haben wir auch ein Modul für Plan Versand das ist auch ein Spezialproblem weil die über die Revision Stände von den Plänen informieren müssen und damit dann auch

[00:31:04] dokumentiert deren Leistung auch für spätere Fragen jetzt mal ganz allgemein dann wiederum abrufen zu können ok also eins ist klar wenn dich das interessiert kommst du sowieso nicht um ein Gespräch mit Starware drumrum da können wir jetzt noch zwei Stunden sprechen der Blick unter die Motorhaube in dem Fall der geht nur durch den direkten Kontakt ich habe noch

[00:31:34] ein oder zwei Dinge die mehr wichtig sind so eine Einführung da hat jeder ein gut platzieren aber bei aller Realitätsnähe wie viel Zeit muss ich kalkulieren also ich denke man sollte natürlich nicht auf zu viel Marketing hören

[00:32:04] also Realitäts bezogen aus unserer Sicht sind drei bis sechs Monate damit glauben wir dass wir das sehr schnell über die Bühne bringen das steht und fällt mit der Qualität der Ausgangsdaten und mit der Notwendigkeit wie viel bestehende Systeme abzulösen sind ok stopp welche Daten Quantität sollte ich mitbringen was ist das wo du damit wir

[00:32:34] auch deine Zeit ein bisschen schonen in Anführungsstrichen welche Grundvoraussetzung Stand heute sollte ich haben dass so ein Wechsel auf Star wäre auch wirklich passt da ist jetzt so die es heute natürlich irgendwo eine Liste von Kontakten und Adressen geben da ist immer sehr hilfreich auch ein Gegencheck über die bereits in der Buchhaltung befindlichen Debitoren und Kreditoren auch das sind gute Quellen um dort Stabe

[00:33:03] schon mal zu befüttern des weiteren sollte man eine Projektliste parat haben die auch aus letztlich das haben wir jetzt auch mittlerweile gelernt aus unterschiedlichen Systemen sich ergänzen können und dann haben wir letztlich zwei Ansätze wir nehmen viele Altdaten mit ob das immer alle Altdaten sein werden da ist irgendwo dann auch eine Grenze wo es keinen Sinn mehr

[00:33:33] macht oder man nimmt nur die aktuell laufenden Projekte mit das sind so Ansätze wie man einen solchen Daten Import in die Wege leitet und ab dort wenn diese Daten in Stabia vorhanden sind ist bereits ein produktives Arbeiten möglich und man kann dann überall noch mal feinjustieren auch ohne jetzt großartig das produktive Arbeiten zu behindern also

[00:34:03] sprich ab dem Zeitpunkt kann man Zeiterfassung starten kann man die ganzen kaufmännischen Prozesse laufen lassen und kann man dann sukzessive die Projekt Bearbeitung die Projektplanung und das Dokument Management hinzufügen Wann ist der ideale Zeitpunkt sich mit so einer Einfassung zu beschäftigen wenn man mit dem bestehenden System nicht zufrieden ist oder wenn man sieht ein Potenzial

[00:34:32] beziehungsweise klar der dritte Punkt wenn demnächst eine Veränderung in der Geschäftsführung oder Unternehmenseigentum ansteht weil das Ganze ist vor dem Stichwort Digital Transformation also das kommt und kommt und kommt und man kann nur ich kann nur empfehlen möglichst frühzeitig zu reagieren aber alles andere wird dann irgendwann später auch teurer Wer das meine letzte Frage für heute

[00:35:01] wer sollte von Kundenseite also Ingenieurbüroseite in so einem Projekt eingebunden sein wer braucht das wen brauchst du lieber als Ressource damit so eine Einführung zügig und gut funktioniert und vielleicht gibt es ja noch einen Hack wie ich mir noch jemanden an die Beine binde der mir helfen Also wir brauchen natürlich in jedem Fall eine Entscheidung in der Geschäftsleitung und

[00:35:31] was wir natürlich sehr präferieren ist ein basierter Projektleiter der sich mit den ganzen Gegebenheiten und den Usus innerhalb bei den Kunden auskennt weil es klar sind Ingenieurbüros aber sie sind dann doch wieder alle ein bisschen anders also da kann man sich ein bisschen drauf einstellen und man kann dann auch bestimmte Sachen innerhalb dieser Einführung dann so justieren

[00:36:00] dass sich der Kunde der Interessent wohlfühlt dabei Ja Ein Tipp hätte ich noch zum Schluss gerne von dir so ein Projektordner ist ja ein Königreich also was ich damit sagen will wenn ich sowas lange mache und Herr der 15 Ordner der letzten 15 Jahre bin dann bin ich natürlich wichtig also das ist ja schon auch ein Motivator für manche nicht so ganz so offen zu sein für so ein Projekt

[00:36:30] wie knackt man sowas aus deiner Sicht hast du noch einen Trick oder einen Tipp oder einen Ratschlag für jemanden der die die auch die man auch nicht kleinreden sollte weil nichts ist schlimmer

[00:37:00] wie ein oder mehrere die sich dann nicht motiviert sehen eine neue Software dort auch zu unterstützen aber wir unterstützen ein duales Arbeiten also er kann nach wie vor in seinem Projekt Ordner arbeiten und Stabler erkennt die Änderungen oder auch die Neuerungen an bestimmten Dateien innerhalb dieser Ordner und zieht die innerhalb von Stabler nach das ist etwas was man mit Sicherheit für sechs oder zwölf Monate

[00:37:29] so machen kann irgendwann empfehlen wir natürlich komplett auch über die Stabler Oberfläche das zu machen ein ähnliches Verfahren müssen wir gezwungenermaßen auch in Bezug auf die ganzen CAD Dateien machen weil zum einen gibt es sehr viele unterschiedliche CAD Programme aber alle arbeiten nach dem selben Schema oder fast alle und auch dort müssen wir natürlich neue Pläne neue Planstände

[00:38:00] zügig und automatisch in Stabler integrieren also wir können diese Ordner dann scannen und dann die entsprechenden Dateien auch in Stabler bekannt machen Ok also ich mache einen Punkt für heute weil sonst wird es länger als eigentlich gewollt klar ist es gibt eine Testversion man muss sich ein bisschen committen dafür Freunde also ihr könnt ja nicht umsonst Windows Shopping machen das ist auch klar weil da steckt ja ganz viel

[00:38:30] Herzblut Zeit und auch Invest drin aber ein bisschen Commitment muss man zeigen und dann kann sowieso nicht ersetzen wir haben auf der Webseite haben wir so kleine Filme als Teaser also die sind natürlich und wir haben auch gerade einen neuen YouTube Kanal Stabler aufgemacht wir werden das innerhalb des Jahres nochmal um zwei Filme ergänzen aber klar die

[00:39:00] sind so ein bisschen als Teaser gedacht und sehr gerne freuen wir uns auf jedes Gespräch also www Starware also nicht Starware sondern Starware du denkst so ein bisschen an Starnberger See vielleicht also Starware das R war aber dazwischen schon wahrscheinlich bei Star Wars vergeben also Starware .de was noch wichtig ist das haben wir bisher noch nicht gehabt Christian die Sendung ist ja jetzt regional im Moment glücklicherweise

[00:39:30] nicht auf Deutschland begrenzt sondern man kann sie auch in Österreich und in der Schweiz empfangen und das was ihr da gebaut habt und was bei euren Kunden so richtig gut Anklang findet funktioniert natürlich auch in Österreich und in der Schweiz richtig und die Honorarordnung wird dann gegen die jeweilige also die deutsche Honorarordnung die es ja auch in mehreren Versionen gibt das muss man auch sagen da gibt es ja mehrere seit 2013 schon vier Versionen die wird

[00:40:00] relevante Honorarordnung also in diesem Sinne hier drunter verlinkt auf dem Kanal den du jetzt gerade empfängst hörst siehst oder was auch immer starware.de und dort vielleicht noch wichtig da gibt es einen Reiter mit E und P richtig das ist im Prinzip das Zielgruppen Angebot über das wir heute gesprochen haben es gibt noch ein paar andere Branchenlösungen aber die interessieren uns heute in dem Kontext nicht wirklich geh auf den Reiter E und P und da findest du die Informationen

[00:40:29] die für dich relevant in diesem Sinne ganz herzlichen Dank dir Christian für das Gespräch für die Informationen spannende Geschichte wir haben selber hier in unserem Thema also in der Aufklärung des Interviews festgestellt dass wir einen Medienbruch drin hatten ich habe ein paar Sachen nicht gefunden also wenn du dich als Hörer jetzt gerade fragst oder andersrum frag dich doch mal als Hörer gerade ganz aktiv wo die Medienbrüche bei dir liegen

[00:40:59] und wenn du dann so eine Liste kriegst mit 3-4 Punkten dann rufst du direkt für den Christian in diesem Sinne herzlichen Dank Christian bis bald viel Erfolg ich danke dir Holger und es hat mich sehr gefreut jetzt das Interview zu machen mit dir mich auch bis bald ciao ciao

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