Die meisten Unternehmen haben ihre Betriebsversicherungen irgendwann abgeschlossen – und seitdem nie wieder wirklich hinterfragt. Dabei zahlen viele zu viel, sichern veraltete Risiken ab oder haben schlicht keine aktuelle Marktvergleichsbasis.
In dieser Sondersendung des #KIundTECH-Podcasts zeigt Alexander Schubert, Inhaber der Assekuranz Schubert, wie der kostenlose Versicherungs-Benchmark seiner Assekuranz funktioniert – und warum Einsparpotenziale von 30 bis 40 Prozent keine Seltenheit sind.
Ein praxisnaher Beitrag in ein Thema, das direkt auf Ihr Betriebsergebnis einzahlt.
Warum sollten Sie dieses Interview nicht verpassen?
- Sie erfahren, warum auch aktuelle Versicherungsverträge häufig veraltet sind – und wie ein Benchmark schnell Klarheit schafft.
- Alexander Schubert zeigt an konkreten Beispielen, bei welchen Versicherungsarten das größte Sparpotenzial liegt.
- Sie lernen, warum Cyberdeckung heute für nahezu jeden Gewerbetreibenden relevant ist – unabhängig von Größe und Branche.
- Sie verstehen, wie Fuhrparkversicherungen durch alternative Deckungskonzepte deutlich günstiger werden können.
- Sie erfahren, wie Assekuranz Schubert – als einer der wenigen Anbieter mit Zulassung in Deutschland und der Schweiz – auch grenzüberschreitend tätige Unternehmen optimal betreut.
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[00:00:00] Hallo und herzlich willkommen zurück zu einer neuen Ausgabe des KI und TECH Podcasts. Mein Name ist Holger Winkler und ich freue mich, dass du wieder da bist. Du hast sehr sicher Betriebsversicherungen. Die hast du irgendwann mal abgeschlossen und seitdem wahrscheinlich nie wieder wirklich hinterfragt. Doch sind dein Anbieter und seine Tarife heute überhaupt noch wettbewerbsfähig?
[00:00:28] Häufig hast du auch damals Versicherungen abgeschlossen für Risiken, die längst nicht mehr existieren und du hast vielleicht freiwillig zu viel abgesichert, was heute einfach nur unnötige Ausgaben sind. Heute in dieser Sondersendung sprechen wir deshalb über einen Benchmark, mit dem du sehr einfach siehst, wo du im Vergleich zu deinem Wettbewerb liegst und zwar bei deinen Versicherungskosten.
[00:00:55] Cool, habe ich mir gedacht, weil so erfährst du, wo du mehr bezahlst als die Konkurrenz und das kannst du dann natürlich ändern. Logisch. Dazu begrüße ich jetzt ganz herzlich Alexander Schubert, Inhaber der Assekuranz Schubert. Hallo und herzlich willkommen, Alexander. Hallo, Herr Winkler. Schön, dass du da bist, Alexander. Für alle, die dich und Assekuranz Schubert noch nicht kennen, ganz kurz, was macht ihr, wofür steht ihr und dann gehen wir direkt in die Praxis.
[00:01:23] Okay, ich bin Alexander Schubert, seit 30 Jahren im Versicherungschef tätig, in Deutschland und in der Schweiz. Das heißt, in beiden Ländern bin ich seit Jahrzehnten aktiv und habe dementsprechend auch meinen Mitarbeiterstamm mit rund 15 Personen, wo wir hier unsere Gewerbe- und Industriekunden dementsprechend auch toll betreuen können.
[00:01:48] Also das heißt, Fokus ist wirklich auf die Gewerbekunden, die wir heute ansprechen. Lass uns mal so ganz kurz angucken, was ist denn für dich ein Gewerbekunde? Weil ich höre immer wieder, ey, ich habe kein Gewerbe und dann haben wir ja in Deutschland die Situation, manche müssen in der Kammer sein und so. Also was verbirgt sich hinter dem Thema Gewerbe, Gewerbeversicherung, beziehungsweise wir haben ja in der Anmoderation Betriebsversicherung gesagt. Über was sprechen wir heute? Also Gewerbe, Betriebsversicherung, es ist im Prinzip dasselbe.
[00:02:17] In dem Moment, wenn ich ein Gewerbe angemeldet habe, irgendwann mal haben wir Gewerbeamt, dann hätten wir ja quasi diese Gewerbeanmeldung, dann bin ich Betriebsversicherung, ob ich einen Mitarbeiter, 10, 20, 30 Mitarbeiter, da gibt es gar keinen Unterschied. Okay, also das heißt, alles was ich heute sozusagen bei mir unter Ausgaben habe, was in die Richtung Versicherung geht, fällt heute unter das Thema in der Sendung, richtig?
[00:02:46] Genau, das fällt unter dem Thema, wo habe ich denn Sparpotenzial, beziehungsweise bin ich noch up to date, ist das auch der heutige Standard, wo ich einfach auch meine Existenz noch abdeckt habe, ist das noch auch zielführend für die Zukunft?
[00:03:07] Perfekt, wenn ich es richtig verstanden habe, dann ist es ja so, dass eigentlich 99% eurer Kunden immer schon eine Versicherung hat. Ja, also gar 100% der Frage, dass die Leute ja schon ihren Versicherungsportfolio haben, aber seit Jahren vielleicht nicht mehr durchcheckt haben.
[00:03:33] Ja, genau Neuerungen auf dem Markt, sei es Cyberdeckungen, sei es, spricht denn diese Transportversicherung noch denn aktuelle Weltpolitik? Ja, gibt es Ausschlüsse? Ja, habe ich überhaupt noch ein großes Lager oder habe ich dieses Lager schon auf die Spedition quasi dieses Risiko übertransportiert?
[00:04:02] Ja, und das sind Themen, wo man im entsprechenden neuerdings sollte doch mal wieder durchchecken. Also, das schauen wir uns jetzt aus dem Helikopter an. So ganz grob, wenn ihr so einen Kunden dann nachher ja auch in den Benchmark mit reinnehmt, kann man so sagen, hey, in der Regel sind da 10% drin, sind 30% drin, sind 5% drin, 100%, keine Ahnung, oder ist das einfach Glaskugel? Was ist die Erfahrung aus den letzten 30 Jahren?
[00:04:30] Die Erfahrung ganz klar zeigt, dass hier Sparpotenzial zwischen 30 und 40% durchaus möglich ist. Ja, aber auch Risiken verlagert. Ganz klar, ein Beispiel wäre die Vollkasko über eine Maschinenbruchversicherung abzudecken. Hier hat man Sparpotenzial genauso mit dem Thema in der Betriebs- oder Gewerbehaftpflicht.
[00:04:55] Ja, hier gibt es in den neueren Bedingungen durchaus Sparpotenzial von 30 bis 40%. Wow. Okay. Und da gehen wir jetzt heute nicht drauf ein, aber ich habe gehört, eine eurer Spezialitäten ist ja, es gibt ganz, ganz wenige, die Deutschland und Schweiz abdecken. Und gerade für Unternehmen, die in Deutschland und der Schweiz tätig sind, da habt ihr einen Riesenhebel, oder?
[00:05:22] Weil er im Prinzip das bündeln könnte. Schauen wir nicht im Detail an, aber das ist im Prinzip eigentlich so eine Spezialität von euch. Ja, weil man braucht ja auch als Versierungsvermittler in Deutschland eine Zulassung und man braucht auch eine Zulassung in der Schweiz. Und da hat man ein gutes Alleinstellungsmerkmal. Da will ich sagen, es gibt keinen, der in beiden Ländern tätig ist, sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz.
[00:05:46] Gut. Also, jetzt lass uns anfangen. Was sind die drei häufigsten Fehler, die du so in der Regel bei den Gewerbetreibenden siehst, hinsichtlich den Versicherungen? Also, der erste Fehler ist, dass man, jeder tut sich also mit Versicherungen ja nicht gern auseinandersetzen, ja, er lässt es einfach schleißen. Sprich, er macht vielleicht Meldungen beim bisherigen Vermittler oder Versicherungen und schaut einfach, okay, wird irgendwann mal abgebucht.
[00:06:14] Und man hat einfach diese Versicherung nicht mehr auf dem neuesten Stand. Sei es die US, sei es auch Anzahl an Mitarbeitern oder Risiken, ja, da sollte man das auf den neuesten Stand bringen. Das ist das Erste. Das Zweite ist, Risiken auslagern, um die Kosten zu minimieren. Brauche ich denn überhaupt noch so eine hohe Versicherungssumme? Kann ich das nicht anderweitig über eine andere Versicherung kostengünstiger abdecken?
[00:06:41] Die dritte Häufigkeit würde ich sagen, ja, entspricht einfach dieses Sparpotenzial, nicht nur Vergleiche, sondern auch das individuelle Risiko anschauen. Ja, gerade bei den Betriebs- und Gewerbeversicherungen immer wieder Thematiken, dass man sich die Risiken vor Ort anschaut, ja, und einfach auch dieses Sparpotenzial, sagen wir mal, durch Effizienzsteigerung kann man das sehr wohl auch heben.
[00:07:11] Jetzt haben wir uns heute für die Sendung ja vier Versicherungen rausgeguckt, wo du gesagt hast, hey, da kommen mir eigentlich die Tränen, wenn ich sehe, wie die lieben Gewerbentreibenden da geschröpft werden. Wir können das viel besser machen und so ist ja letztlich dann auch der Benchmark entstanden. Lass uns doch mal in diese vier Versicherungsarten reingehen, wo du grundsätzlich eigentlich sagst, da zahlen die Unternehmen zu viel,
[00:07:36] beziehungsweise sie zahlen und haben aber nicht die Leistung wirklich abgedeckt, die wirklich sinnvoll ist. Betriebs- und Produkthaftpflichtversicherung, das umklädiert ja einem, ja, hier gibt es meines Erachtens durch Neubedingungen, beziehungsweise auch durch Kleinigkeiten, wo man im Vertrag selber beachten kann, ja, ein riesiges Sparpotenzial, sind kleine Hebel mit einer grossen Auswirkung, ja.
[00:08:03] Das zweite Thema ist das Thema mit der Cyberdeckung. Viele denken, naja, es betrifft eigentlich eher den Nachbarn und nicht mich, ja. Aber das ist genauso ein Thema, es ist nicht der Frage, ob es passiert, sondern wann werde ich mit diesem Thema Cyber konfrontiert, ja. Denn irgendwann kommt der berühmte Hackerangriff, es kommt irgendwie zu einer Betrugsmaschinerie im Internet
[00:08:30] und dann ist dieses Thema elementar wichtig, ja. Lass uns ganz kurz, lass uns ganz kurz da nochmal gucken, Cyber, oder? Für wen ist das aus deiner Sicht ein Must-Have und für wen ist es denn fakultativ? Also da gibt es ja vielleicht auch nochmal so eine gewisse Bandtreibe an der Stelle.
[00:08:51] Also wenn ich schon mehr als drei, vier, fünf Mitarbeiter habe, dann würde ich sagen, das Thema Cyber ist elementar wichtig, ja. Weil hier auch durch das Online-Banking, durch Kreditkartezahlungen, ja, bin ich immer schon ein Teil in einer, sagen wir mal, virtuellen Welt, wo hier Betrug Tür und Tor geöffnet ist, ja. Es fängt im Kleinen an mit der Kreditkarteabrechnung, ja.
[00:09:21] Es fängt im Großen an, dass mein Maschinenpark dementsprechend hier schon in einer Cloud abgesichert ist und dann bin ich schon mit dem Thema dabei. Ganz kurze Seitenfrage, ist denn da die Geschäftsführerhaftung dann ein Thema oder hängt die außen vor? Ich habe immer, da gibt es bei mir da oben so eine Verbindung zwischen den zwei Themen, warum auch immer. Ja, es sind super Themen, ja.
[00:09:47] Die Cyberdeckung hat zunächst schon mal noch nichts mit der Geschäftsführerhaftung zu tun, ja. Weil die Geschäftsführerhaftung wäre ja, wenn er es wirklich bewusst außer vor lässt, diese Cyberthemen. Und das ist aber in der Regel nicht der Fall. Jetzt bei der Cyberversicherung sprechen wir aber über eine komplett neue Polize, oder? Oder ist die inzwischen irgendwo mit vermengt und drin, sodass man sagen kann, Seite 42 in deiner Buchhaltung,
[00:10:16] für den Preis könntest du es heute eigentlich mit dabei haben? Sowohl als auch. Also wenn man ein grösseres Volumen, sprich gröerer Umsatz hat, dann ist es tatsächlich eine separate Polize. Bewegen wir uns hier zwischen drei, fünf und zehn Mitarbeiter, ja, im kleineren Volumen, kommt ein wenig auf den Umsatz drauf an, dann ist das tatsächlich Bestandteil auch von einer Betriebshaftsicht. Sowohl als auch. Okay, lassen wir mal so stehen, kommen wir nachher vielleicht nochmal zurück. Das war die zweite Versicherung, wo du sagst, Freunde der Sonne, sollte dir aufpassen.
[00:10:46] Nummer drei, was ist dein Joker, wo du sagst, da Augenmerk auf? Joker ganz klar, bei größeren Firmen mit einem größeren Fuhrpark, ja. Würde ich ganz klar die Vollkasker aussagern in dem Thema Maschinenbruchversicherung, ja. Habe eine ganz andere Deckung, kostengünstiger, ja. Habe zum Beispiel Sofortreparaturmaßnahmen, ja, wo ich hier als großer Fuhrparkleiter dementsprechend kann,
[00:11:15] drei in Auftrag geben. Und da gibt es wirklich ein großes Sparpotenzial, wo man dann auch nutzen kann. Das ging mir jetzt ein bisschen schnell. Jetzt nochmal ganz kurz. Ich habe einen Fuhrpark, wir sprechen über ein Kfz, PKW, LKW, Busle, sowas, richtig? Ja, also hier ab, sagen wir mal, Lieferwaage, LKW, ja. Große Lohnunternehmer mit 20, 30 landwirtschaftlichen Zugmaschinen, ja.
[00:11:45] Hier kann ich die Kaskofusierung auslagern, ja. Und habe hier eine ganz andere Volldeckung, wie die herkömmliche Vollkasko, ja. Und hier auch zwei Vorteile. Oftmals beim großen Fuhrpark ist hier der Fall, dass diese Kfz-Haftpflicht mehr Schäden verursacht, wie eine Vollkasko. Wenn man es in einem Vertrag macht, dann habe ich trotzdem unter Umständen eine Erhöhung.
[00:12:14] Dann mache ich aber, aufgrund der Schandquote, mache ich aber zwei Verträge, ja. Dann kann ich hier Sparpotenzial generieren. Das betrifft aber jetzt nicht so die Außendienst-Pkw-Flotte. Da schlägt das nicht zu. Es kommt dann auf die Größeordnung drauf an. Wenn das hier 30, 40, 50 Fahrzeuge sind, ist das auch machbar. Man muss aber dann die einzelnen Risiken anschauen.
[00:12:40] Ob Elektrofahrzeuge, auch hier, ja, das ist ja die herkömmliche Vollkasko beim Benziner oder Diesel. Das sind ja ganz andere Risiken wie beim Elektrofahrzeug. Und dementsprechend muss auch, ob jetzt der Akku oder die Ladestation ganz anders abdeckt sein. Haben wir noch eine? Insofern wäre das Thema mit der Rechtsschutzversicherung, ja, wäre wichtig.
[00:13:09] Auch hier gibt es hohes Sparpotenzial. Denn in der Rechtsschutzversicherung gibt es zum Beispiel auch die Möglichkeit, neuerdings Vertragsstreitigkeiten abzudecken. Oder gar mit einem Spezialstrafrechtsschutz. Also man will es ja nicht hoffen, aber kommt es hier zu einer größeren Brand- oder Personenschade, dann muss ich mich als Geschäftsführer ja auch wehren können.
[00:13:35] Und dementsprechend braucht man dann auch diese Spezialstik. Jetzt, wie funktioniert das mit dem Benchmark? Erklär mal ganz kurz. Also mit wenigen Kennzahlen, ja, kann man natürlich hier ein Vergleichsangebot machen. Aber es geht hier nicht nur ums Vergleiche. Durch das, dass ich ja 30 Jahre tätig bin, gibt es natürlich auch sehr viele Kunden in Betriebs- und Gewerbeversicherungen. Gewerbeversicherungen, sodass ich sagen kann, typisches Beispiel als Installateur,
[00:14:05] ja, bei diesem Schadensaufwand, wo du in den letzten Jahren gehabt hast, kann ich dann anhand von wenigen Kennzahlen dann auch sagen, wie groß das Sparpotenzial ist. Mhm. Und so gibt es eben viele Branchen, sei es vom Installateur, sei es vom Schreiner bis hin zum Elektrohandwerk oder gar Spediteur. Ja, mit wenigen Kennzahlen können wir hier schon anhand vom Branchendurchschnitt dann sagen,
[00:14:33] hey, hier ergibt es ihr Sparpotenzial, ja, wenn du diese Sache einfach auch wieder auf den neuesten Stand bringst. Spannend. Jetzt ganz kurz eine Frage quer. Dieser Podcast macht ja jetzt nicht an der Grenze von Baden-Württemberg Schluss. Also, so weit sind wir zum Glück nicht, dass es hier irgend so einen Geofens gibt an der Stelle. Jetzt habe ich den Eindruck, du bist recht, hands-on unterwegs. Aber wie funktioniert das? Jetzt nehmen wir mal einen Extremfall da oben in Rostock.
[00:15:02] Findet das jemand gut? Wie funktioniert das? Seid ihr offen für sowas oder gibt es eine Postleitzahlquota oder wie funktioniert die Zusammenarbeit überhaupt, wenn das jemand hört, der dich und den Ansatz und den Benchmark cool findet? Ja, tatsächlich, wir sind bundesweit täglich. Ja, meine Mitarbeiter, Schubert kann nicht überall sein, ja. Kommt es auch ein wenig auf die Größeortung drauf an. Sonst sind meine Mitarbeiter vor Ort.
[00:15:28] Man kann das auch mal immer im Online-Meeting machen, aber tatsächlich, wir sind hands-on unterwegs. Ich möchte schon wissen, was das für ein Betrieb ist und wir müssen uns die Risiken auch dann vor Ort anschauen. Diese Mühe machen wir uns, ja. Ob es dann persönlich oder virtuell, wir müssen schon uns die Zeit und den Aufwand betreiben, denn ich möchte dann den Kunden auch kennenlernen, ja.
[00:15:55] Und wenn Ihnen das wichtig ist, dann ist es mir doppelt so wichtig, ja. Weil ich sage, hey, hier geht es auch unter Umständen um die Existenz, um das Vermögen, ja. Deshalb sind wir dann schon auch vor Ort und versuchen natürlich überregional dann auch Touren zu planen, um dann bei den Kunden aktiv vor Ort uns zumindest einmal dieses Risiko anschauen. Und wenn es dann zu einer Geschäftsbeziehung kommt, ist unser Anspruch schon,
[00:16:25] mindestens alle ein bis zwei Jahre beim Kunden vor Ort miteinander die Gespräche zu führen, weil das ist A und O. In der heutigen schnelllebigen Zeit kann ich nicht mehr sagen, naja, mach mal eine Meldung und nach vier Jahren schauen wir mal oder nach fünf Jahren, hey, wie hat sich das Unternehmen entwickelt? Sei es durch Reduktion oder durch Wachstum. Es sind immer Dinge, wo man anpassen muss.
[00:16:52] Und es gibt heute nicht mehr, sagen wir mal, Unternehmen, die ja keine Veränderungen haben. Heute muss man up to date sein und auch dann durch die Schnellebigkeit muss man Autofasierungsschutzzeiten anpassen. Also verstanden, danke. Frage, gibt es denn Termine im Jahr, wo sowas besonders heiß ist? Oder gibt es Termine und Zeiten, wo gar nichts geht oder geht es immer?
[00:17:17] Oder wann habt ihr sowieso Sommerpause, dass du sechs Wochen auf den Bahamas bist? Oder ich weiß es nicht. Wie funktioniert das Geschäft? Was gibt es für Stichdaten, die man beachten sollte? Ja, also ab dem zweiten Halbjahr, in der Regel ab dem 1.7. ist, sagen wir mal, diese Saison eröffnet. Jagdsaison sozusagen. Jahresendgeschäft beginnt im Prinzip ab dem 1.7.
[00:17:42] Das heißt, gibt es 30.9. den Stichtag für Änderungen betriebshaftpflichtgeschäftsversicherungen, dann 30.11. Kfz-Versicherungen. Und hier gibt es dann ab dem zweiten Halbjahr schon diese Möglichkeiten zum Sagen, hey, ich kann mir zum Beispiel durch eine Beitragsgarantie schon zum 1.1. durch die Gespräche im Juli die Prämie sichern.
[00:18:10] Also da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Und das ist jetzt nicht speziell immer nur auf einen Punkt fixiert. Offenbar gibt es verschiedene Abläufe. Aber in der Regel wird das zweite Halbjahr die Saison des Versicherungsgeschäfts eröffnet. Und hat man denn jetzt, wenn man das gut findet, mit dir persönlich Kontakt? Also das ist ja auch so ein Thema, oder?
[00:18:34] Ich meine, es gibt ja alle möglichen Versicherungen und Kompetenz und Nicht-Kompetenz. Und dann gibt es diese Chatbots und hin und her und sonst wie. Wie ist das bei euch? Wo sitzt das Wissen und mit wem darf ich wann sprechen? Ja, also tatsächlich haben wir das anhand von der Größenordnung von der Kunden abhängig. Also ich komme ab 10, 15 Personen, Umsatzgrößenordnung ab 1 Million.
[00:19:04] Darunter kommen meine Mitarbeiter bis hin zum Industriebetrieb mit 10, 20 Millionen. Ja, dann hätten wir es natürlich immer nur mit mir zu tun. Ja, ein, zwei Mann Betriebe wollen wir aber genauso. Ja, und da sind dann meine Mitarbeiter zuständig. Ja, und hier wird natürlich dann auch immer der persönliche Kontakt von uns großgeschüttet. Es gibt bei uns kein Chatboot.
[00:19:30] Ja, wo ich hier Sache eintippe und hier bin ich jetzt neuerdings die künstliche Existenz Tanja. Ja, auf Gottes Wille. Nein, diese Sache, weil es eben hier um die Existenz geht, um die Vermögensabsicherung, wird immer ein persönlicher Kontakt notwendig sein. Und das haben wir uns auf die Fahne geschrieben. Und das macht uns auch in den letzten 30 Jahren sehr erfolgreich. Super.
[00:19:55] Der Benchmark an sich, ist der mit Kosten verbunden oder wie funktioniert das Spielchen? Nein, es ist mit keiner Kosten verbunden. Im Prinzip hätten wir hier mit drei, vier Kennzahlen die Möglichkeit schon mal zum Vergleichen. Dann geht es in die Tiefe. Was hätten wir bisher an Schadensaufwand gehabt? Was erwartet man unter Umständen in die Zukunft? Ja.
[00:20:19] Und dann mit diesen drei, vier Kennzahlen kann man schon mal etwas im Groben abschätzen, wo man mit der Versicherungskurste liegt. Und dann geht es weiter ins Detail. Was ich sehr spannend finde und sehr sympathisch ist auch, dass ihr euch nicht hinter Technik und Co. versteckt. Das haben wir ja jetzt vorhin schon so im Ansatz gehört. Aber in diesem Fall ist es wirklich so. Der erste Punkt, wo man mit dir und der Assekuranz Schubert in Kontakt tritt, ist eigentlich dein LinkedIn-Profil, oder?
[00:20:48] Das ist das, wo man im Prinzip den ersten Ping sozusagen macht. Dann geht es in der Regel in den direkten Austausch über E-Mail und Co. Dein LinkedIn-Profil verlinken wir natürlich direkt hier drunter. Deswegen heißt es ja LinkedIn. Wir verlinken es direkt hier drunter. Ansonsten assikuranzschubert.de ist auch ein guter Punkt. Aber letztendlich haben wir gelernt, es geht immer um den persönlichen Kontakt.
[00:21:11] Und Achtung, wenn du das jetzt gehört hast und du dir einen letztlichen Versicherungsagenten schon lange nicht mehr gehört hast, dann solltest du vielleicht an dieser Stelle die Chance nutzen und wieder mal mit einer fachkundigen Person sprechen, weil es kann dir ziemlich viel Geld sparen. Was hat er gesagt? 30 Prozent? Alexander, was war das? 30 Prozent? Ja, das Einsparpotenzial durch die Effizienzsteigerung liegt zwischen 30 und 40 Prozent. Und das ist machbar.
[00:21:42] Wenn man dann, jawohl, weitere Termine miteinander macht und auch dieses Sparpotenzial hebt, dann kriegt man durchaus dieses Sparpotenzial mit 30 bis 40 Prozent hin. Und der Benchmark zeigt dir, wo du schon jetzt heute vielleicht besser bist. Das wäre ja cool. Oder aber es zeigt dir, wo du deutlich schlechter bist als die Konkurrenz.
[00:22:06] Weil Ziel ist ja, dass du überlebensfähig und gut geschützt durch die Zukunft läufst und nicht dafür zu bezahlen oder zu viel bezahlst. Kleine Sondersendung heute am Rande, weil ich denke, es macht uns allen Spaß, wenn wir in dieser doch relativ verrückten Zeit Geld sparen können. In diesem Sinne, Alexander, ganz herzlichen Dank für deine Zeit. Es würde mich freuen, wenn du den Hörern draußen hilfst, Geld zu sparen, weil das Geld kann man mit Sicherheit in dieser Zeit anders investieren,
[00:22:35] als in Versicherungen, die vielleicht falsch angelegt sind. In diesem Sinne, wir verlinken den Alexander hier drunter auf LinkedIn. Danke für deine Zeit. Danke fürs Teilen. Super. Vielen Dank. Ich sage noch einen schönen Tag. Macht's gut. Ciao. Ade und bis zum nächsten Mal.

